Wie schaut die Zukunft der Suchmaschinenoptimierer aus? Ein Blick in die Glaskugel ist schnell geworfen und so gibt es in der Szene viele Meinungen und Kommentare zu diesem Thema.
Ganz wichtig ist zu erkennen, das auch Suchmaschinenoptimierung, wie jede andere Form im Internet, immer ein laufender Prozess ist. Hier steht nie was still und bleibt unverändert, sondern fließt und entwicklet sich weiter. So müssen sich natürlich auch Suchmaschinenoptimierer weiterentwickel und sich jeden Tag an das neue Internet anpassen. Grundlagen die man in irgendwelchen E-Books und Foren zu lesen bekommt sind vollkommen richtig und auch wichtig aber das alleine schafft noch keinen SEO.
Wie viele meinen, wird die Branche erwachsen und damit von vielen Personen entdeckt um das schnelle Geld zu verdienen. Es wird sich wie überall auch hier irgendwann die Spreu vom Weizen trennen und nur die Guten überleben. Als Kunde bleibt die Gefahr mit den schlechten SEOs in den Abgrund zu stürzen.
Die Suchmaschinen werden immer besser. Kämpfen gegen die SEOs, gegen Spam und aufbereiteten unrelevanten Content. Das ist klar. Saubere Suchergebnisse sind das Muss für eine Suchmaschinen. Denn nur so werden langfristig, durch gute Suchergebnisse, Besucher gehalten, die potenzielle Klicker auf AdWords sind.
Suchmaschinenoptimier werden es nicht mehr so einfach haben den Titel zu bearbeiten. Ein bisschen H1 auf die Seite zu schießen und Links aus irgendwelchen Weblogs oder Artikelverzeichnissen zu sammeln. Damit werden in Zukunft keine erfolgreichen Plazierungen mehr errweicht werden. Das ist hoffentlich jedem klar. Ich bin auch der Meinung, dass in der Zukunft Content wieder King wird. Uniqer, einzigartiger und guter Content ist mehr wert als jede technische SEO.
Die Aufgaben eines Suchmaschinenoptimierers werden sich ändern. Besonders die Beratung und das vermitteln von Wissen wird meiner Meinung nach erheblich zunehmen. Natürlich wird er weiterhin helfen Inhalte richtig zu bearbeiten aber er wird vieles an den Kunden selbst weitergeben. Schließlich ist der für seine Arbeit verantwortlich. Letztendlich wird das klassische Linkbulding-SEO nicht aussterben. Dafür zählen Links zurzeit aber auch sicherlich in der Zukunft noch zuviel. Ich glaube aber, dass sich auch hier einiges tun wird. Grade im Zeitalter von Web 2.0 ist nicht nur Google alleine für Traffic verantwortlich. Die User lernen genauso wie Google dazu.
Ein sehr schönen Beitrag heute bei Heise gelesen, es geht darum, dass zuviele Ideen der Mitarbeiter vom Chef oder Top-Manager nicht beachtet werden obwohl diese jedes Problem in der Firma kennen und gemeinsam eine Lösung und Idee dafür finden könnten. Umfragen haben dies bestätigt.
Ich finde das Thema sehr spannend. Regelmäßige Meetings sind der Anfang aber auch Schulung und z.B. interne Wikis indem das Wissen getauscht und gesammelt werden halte ich für sehr wichtig. Das wissen ist eins der stärksten Güter in einer Firma.
Ideen-Honorare sind auch sehr sehr selten – Leider.
Ich darf ich 5 1/2 Stunden schonwieder aufstehen
Samstag ist ja eigentlich der Tag zum ausschlafen und erholen (Freitag viel Party gemacht) aber diesen Samstag ist das ein bisschen anders. Es geht zum Mentaltraining, Richtung Lünebruder Heide. Ich bin gespannt was Frau Hasemann uns alles erzählen wird. Viel Zeit hat sie, um 17 Uhr ist erst Schluss.
Von Oliver:
“Bei SEOs gibts auch keinen Inhalt nur frisierte Daten.”
Heute wurde die Seite neu in den Google Cache geladen und somit auch der Beitrag über Suchmaschinengott. Und wie durch Zufall, als hätte ich es nicht geahnt, steh ich wieder auf Platz 2 mit Suchmaschinengott.
Der Suchbegriff hat einen relevanten Content bekommen und wird daher vom letzten auf den zweiten Platz gerankt. Sehr Interessant Herr Google.
Das Ding mit dem Suchmaschinengott ist was ganz verrücktes.
Nachdem mich Alexander Hagenah mit diesem Text verlinkt hat (ich im Gegenzug ihn mit Sicherheitsgott) stand ich eine ganze Weile mit dem Keyword Suchmaschinengott auf Platz 1 in den Ergebnissen bei Google. Doch nun das fazinierende.
Da es mal eine kleine “Aktion” bei uns in der Firma gab, haben viele Menschen diesen Begriff gesucht und wussten, dass ich damit zu tun habe. Haben dann auf meine Seite geklickt und sind dann wieder gegangen, weil der Begriff auch hier garnicht auf der Seite vorkommt.
Nach einiger Zeit kamen keine Besucher mehr über den Suchbegriff. Nun hab ich nachgeschaut und stehe bei Google mit Suchmaschinengott auf dem letzten Ergebnis!
Man kennt die Google-Bomb mit “miserable failure” und anderen Begriffen, bei denn Google händisch aussortiert aus ihren Ergebniss. Doch eine Seite auf das letzte Ergebnis zu setzen ist schon sehr kurios. Vielleicht hat es auch was mit dem User Behavior und Google Analytics zu tun?
Update: Wieder auf Platz 2.
aber auch nur wenn sie gut sind. und ich habe grade im büro einen neben mir sitzen. einer der nicht alles weiß, dass muss er auch garnicht, aber einer der gerne was lernt und schnell sachen aufnimmt. weiter so mein jung
Grundsätzlich ist es immer schlimm wenn man praktikanten hinterherlaufen muss damit sie etwas machen. Mal schaun wie er sich noch so anstellt.