Einige Menschen fangen an Blog zu schreiben. Sie tippen sich die Finger wund und haben Leser. Sie schreiben über Gott und die Welt, ihr Leben, ihre Arbeit oder ihre Katzen. Ich habe damals im April angefangen. Einfach so. Keinen Gedanken an das warum und wieso verschwendet. Denken hindert schließlich Handeln. Also einfach mal gemacht.
Nun hab ich mir, nach über einem halben Jahr, fast täglich und mindestens wöchentlich bloggen Gedanken, nach dem warum, gemacht. Warum machst du das hier? Für wen schreibe ich Artikel, Beiträge und Post? Was sind meine Ziele?
Die Antwort lässt sich schwer zusammenfassen. Ich schreibe für mich. Ich lass mich hier aus, ob es jemand ließt, kommentiert oder ob er es hasst, ist mir erstmal total egal. Das hier ist meins. Dieser Platz im Internet gehört mir und er wird nicht in Schubladen unterteilt, ich schreib hier nicht nur übers Internet, Musik, Leben und Politik. Ich schreib hier über das, was ich will. My Blog, My Rules.
Mein Ziel ist es weiterhin diesen Kanal zu nutzen um mich nach aussen zu krämpeln. Egal für wen oder was. Jeder kann es lesen oder es lassen. Ich habe keinen hohen Standard an mich selbst, dass würde mich zu oft bremsen. Rechtschreibung und Satzbau wie Alex so oft beklagt sind zweitrangig. Wenn ich etwas tippe, will es raus aus meinem Kopf und wemm es draissem ost wir es veröffentlicht. Vielleicht in Zukunft mehr oder weniger. Wer weiß schon.
word!
Da haste Recht, ist auch ähnlich meinem Ziel, sich einfach mehr mitteilen können und über das Berichten was einen Interessiert und Wichtig ist. Das macht es ja auch letztendlich aus, der Masse im täglichen Leben zu entspringen finde ich. Natürlich hat jeder im einzelnen andere Ziele…
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